Direkt in der App
Mit Netzabdeckung
Standort suchen, Höhenstufen wählen, und die App holt einen vollständigen Mehrmodell-Bericht, während ein Fortschrittsbalken läuft. Kein Heimteam nötig.
Übersicht
meteoReach liefert präzise Ensemble-Wettervorhersagen für Bergtouren und Expeditionen - angepasst an deine Situation. Ob du mit Netzabdeckung direkt Berichte abrufst, ein Heimteam sie per inReach schickt oder der Auto-Send-Dienst das automatisch übernimmt: Du hast immer Zugang zur aktuellen Vorhersage.
Mit Netzabdeckung
Standort suchen, Höhenstufen wählen, und die App holt einen vollständigen Mehrmodell-Bericht, während ein Fortschrittsbalken läuft. Kein Heimteam nötig.
Vor der Tour, am Computer
In der Web-App Berichte für geplante Standorte erstellen, speichern und die inReach-Nachrichten bereithalten.
Ausserhalb der Netzabdeckung
Jemand zuhause mit Internet generiert den Bericht und schickt ihn als Satelliten-SMS. Die App dekodiert ihn automatisch.
Täglich automatisch
Das System holt täglich zur festgelegten Zeit eine neue Vorhersage. Sie landet in deinem Konto und geht auf Wunsch als Satellitennachricht an dein inReach.
Ein Abo steht jedem Konto offen. Das Senden an ein inReach-Gerät muss individuell freigeschaltet werden, um Missbrauch zu verhindern. Schreib mir einfach eine kurze Nachricht über das Kontaktformular, wenn du es nutzen möchtest.
Garmin-inReach-Geräte haben eine eingebaute Wetter-Funktion, sie wird aber pro Abfrage verrechnet und antwortet mit einer kurzen Zusammenfassung für einen groben Gitterpunkt. meteoReach komprimiert die Modelldaten selbst (Numerical Weather Prediction) in wenige 160-Zeichen-Nachrichten: Temperatur, Wind, Niederschlag und die Druckniveaus über dem gewählten Punkt, für die gewählten Tage.
Web-App und App
In der Web-App erstellst du Wetterberichte: zur Vorbereitung vor der Tour, als Heimteam während einer Expedition oder um inReach-Nachrichten für das Expeditionsteam bereitzustellen. Mit Netzabdeckung erstellt die App dieselben Berichte. Jeder Bericht wird in deinem Konto gespeichert und lässt sich jederzeit wieder öffnen.
Gib in der Web-App Gipfel, Lager oder Region oben in die Suchleiste ein oder wähle den Punkt mit der Nadel daneben auf der Karte. Tippe in der App auf «Weiteren Bericht hinzufügen» und mache dasselbe dort, oder nimm deine aktuelle Position. Zuletzt genutzte Orte stehen in beiden mit einem Tipp bereit.
Ein Bericht kann bis zu sechs Höhen enthalten, zum Beispiel Tal, Hütte und Gipfel. Die erste Höhe stammt aus topografischen Daten; korrigiere sie, wenn du höher oder tiefer bist, und benenne jede Stufe. Eine Zeile ohne Höhe fällt weg. Jede Höhe kommt nur einmal vor und liegt im Bereich von -500 m bis 11 780 m, dem obersten Druckniveau. Die Web-App wechselt Meter und Fuss über den Zeilen, die App folgt der Einheit aus ihren Einstellungen.
Alle Modelle und alle Druckniveaus werden auf einmal geholt, zehn Tage in Drei-Stunden-Schritten, während ein Fortschrittsbalken die Teile zählt.
Die Anzeigeeinstellungen bestimmen, was gezeichnet wird: welche Modelle, wie viele der zehn Tage (zu Beginn sieben), Drei- oder Sechs-Stunden-Schritte und welche Druckniveaus. Auf einem breiten Bildschirm stehen sie neben dem Bericht, auf dem Handy hinter dem Button oben. Es wird nichts neu geholt, du kannst also beliebig oft umstellen.
Jeder generierte Bericht wird automatisch in deinem Konto gespeichert und zwischen Web-App und App synchronisiert, sobald eine Datenverbindung besteht. Alle gespeicherten Berichte erscheinen direkt in der linken Seitenleiste. Die Berichte sind nach Standort gruppiert - alle Berichte für «Matterhorn Gipfel» erscheinen z. B. zusammen, sortiert vom neuesten zum ältesten. Ein Bericht bleibt nicht ewig: «Alte Berichte automatisch löschen» auf der Account-Seite legt fest, wie lange er bleibt, standardmässig sieben Tage und höchstens dreissig. Ältere Berichte verschwinden, sobald die Liste das nächste Mal geladen wird, in der Web-App wie in der App. Sichere also, was du behalten willst.
Vorhersage verstehen
Die Diagramme, das Meteogramm und die Modelle funktionieren in der Web-App und in der App gleich.
Innerhalb eines Berichts wechselst du über die Navigationsleiste zwischen den Ansichten. Einzelne Modelle lassen sich über die Legende unterhalb des Diagramms ein- und ausblenden. Ein Auge an der Ecke eines Eintrags zeigt, dass du ihn antippen kannst: offen heisst sichtbar, durchgestrichen heisst ausgeblendet. In der App, und in der Web-App auf einem schmalen Bildschirm, tippst du unter dem Diagramm auf «Legende», um die Legende für alle Tabs auf- oder zuzuklappen. Das Gerät merkt sich die Wahl. Tippe in ein Diagramm, um die Werte zu diesem Zeitpunkt zu sehen. Tippe auf das Tooltip oder noch einmal auf dieselbe Stelle, um es zu schliessen. In der App zoomst du mit zwei Fingern in die Zeitachse eines Diagramms. Wenn du ein Diagramm seitwärts scrollst, bleibt seine Werteachse links stehen, wie die Beschriftung der Übersicht.
Ein Wettermodell ist eine Vereinfachung der Realität: kleine Fehler in den Anfangsbedingungen können die Vorhersage mit zunehmendem Zeithorizont stark beeinflussen. Ensemble-Modelle lösen dieses Problem, indem sie denselben Lauf 10 bis 50 Mal mit leicht veränderten Startbedingungen rechnen. Stimmen alle Läufe überein, ist die Atmosphäre vorhersagbar. Weichen sie stark voneinander ab, ist die Situation instabil.
Die Ensemble-Streuung wird als schattierte Fläche in den Temperatur- und Winddiagrammen sowie als transparente Hülle im Niederschlagsdiagramm eingeblendet.
Die Vorhersagezeitpunkte laufen von links nach rechts. Jedes Modell hat vier Zeilen: Wetter, Temperatur, Wind und Niederschlag. Die Zahlen stehen oben in der Zeile, die Kurve darunter. Alle Modelle teilen eine Skala pro Wert, so lassen sich die Kurven direkt vergleichen. Wische horizontal oder ziehe den Scrollbalken, um spätere Zeitpunkte zu sehen. Nachtspalten sind schattiert.
Kurven in der gewählten Temperatureinheit pro Modell. Höhe spielt eine wichtige Rolle: Pro 100 m Höhendifferenz sinkt die Temperatur um ca. 0,6 Grad.
Mittelwind (ausgezogene Linie), Böenspitzen (gestrichelt) und Windrichtung in der gewählten Windeinheit. Ein Richtungspfeil zeigt, wohin der Wind weht. Tippe in der Legende auf «Böen», um die Böen aus- oder einzublenden. Das Tooltip zeigt Böen nur, wenn für diesen Zeitpunkt Böendaten vorhanden sind.
Balkendiagramm in der gewählten Niederschlagseinheit (mm oder inch) pro Zeitschritt (3 h oder 6 h je nach Modell).
Das Wind- und das Niederschlagsdiagramm markieren eine Schwelle: eine rote, gestrichelte Linie, darüber eine hellrote Fläche, darunter eine hellgrüne. Erreicht eine Kurve, ein Balken oder das Ensemble-Band die rote Fläche, wird es kritisch. Die Schwellen starten bei 30 km/h Wind und 1 mm/h Niederschlag. Tippe in der Legende auf «Schwelle», um sie aus- oder einzublenden; ihre Werte änderst du in den Einstellungen (Web-App: Einstellungen › Schwellen).
Der Übersicht-Tab zeigt für jeden Zeitschritt ein Wettersymbol nach WMO-Code. Tag- und Nachtsymbole unterscheiden sich bei klarem und heiter bewölktem Himmel sowie bei Regen- und Schneeschauern.
Wettersymbole: Weather Icons von Erik Flowers, unter der SIL Open Font License 1.1.
Das Meteogramm zeigt die gesamte Atmosphärensäule über einem Standort in ihrer zeitlichen Entwicklung: im Gegensatz zu den Einzeldiagrammen, die jeweils nur eine Grösse auf Bodenniveau zeigen.
Die Y-Achse zeigt Druckniveaus in hPa: nach meteorologischer Konvention nimmt der Druck nach oben ab. Graue Referenzlinien markieren die entsprechende Höhe über Meereshöhe. Die X-Achse zeigt die Zeit in der in den Einstellungen gewählten Zeitzone. Wenn du seitwärts scrollst, bleiben die Druckachse und die Niederschlagsskala links stehen, und der Modellname bleibt oben rechts.
Von links nach rechts lesen. Wenn sich Feuchteflächen senkrecht ausdehnen und violette Aufwinde erscheinen: Niederschlag bildet sich. Wenn die Nullgradgrenze auf die geplante Höhe absinkt: Regen wird zu Schnee.
Das Meteogramm beantwortet Fragen, die ein einfaches Liniendiagramm nicht stellen kann:
Die 0 °C-Isotherme (Nullgradgrenze) ist für Bergtouren oft wichtiger als die Bodentemperatur. Steigt sie über dein Lager oder deinen Gipfel, wird Altschnee nass und verliert Tragfähigkeit. Frischer Nassschnee erhöht die Lawinengefahr drastisch. Fällt die Grenze während einer Tour, kann plötzlicher Reifansatz oder Vereisung auftreten.
Numerische Wetterprognosemodelle (NWP) berechnen die Atmosphäre aus gemessenen Anfangsbedingungen in die Zukunft. Gitterauflösung und physikalische Methoden unterscheiden sich: besonders im alpinen Gelände können die Modelle stark voneinander abweichen.
Bei der Wahl eines neuen Standorts wählt meteoReach automatisch die zwei besten Modelle für die Region vor: ICON + ECMWF in Europa, GFS + ECMWF ausserhalb Europas. Die Auswahl kann jederzeit in den Einstellungen überschrieben werden.
Stimmen mehrere Modelle überein, ist die Prognose verlässlich. Grosse Abweichungen signalisieren Unsicherheit in der Atmosphäre.
Satellitennachrichten
Wenn das Expeditionsteam keinen Internetzugang hat, kann der Bericht als Garmin-inReach-Satellitennachrichten kodiert und übertragen werden. Das Heimteam sendet sie aus der Web-App, die App im Feld dekodiert sie.
Satelliten-SMS sind auf 160 ASCII-Zeichen begrenzt. meteoReach kodiert die Wetterdaten binär und packt sie in Base64, so passen mehrere Tage und Modelle in wenige Nachrichten. Die Zahl wächst mit den Modellen, den Tagen, der Auflösung (3h braucht etwa doppelt so viele wie 6h) und den Druckstufen des Meteogramms. Das Formular zeigt die genaue Zahl, bevor du sendest. Zwei Beispiele eines echten Berichts mit Meteogramm:
Aktiviere den inReach-Schalter in der Leiste unter den Diagrammen. Die Vorhersage wird sofort als Satellitennachrichten kodiert, und die Diagramme zeigen, was ankommt. Die Anzahl der Teile steht im Button daneben. Mit «Meteogramm einschliessen» entscheidest du, ob das Meteogramm mitgeht; ohne wird der Satz deutlich kürzer. Eine Gruppe fasst höchstens 35 Nachrichten; braucht es mehr, sagt die Leiste das.
Klicke unten auf «inReach Nachrichten anzeigen: N Nachrichten», um die kopierbaren Nachrichten zu öffnen. Kopiere jeden Teil und sende ihn als separate inReach-Textnachricht an das Expeditionsteam. Die Reihenfolge spielt keine Rolle.
Das Expeditionsteam empfängt die vom Heimteam generierten Nachrichten auf dem Garmin-inReach-Gerät. Mit der meteoReach App werden die kodierten Textnachrichten in eine vollständige Wettervorhersage umgewandelt.
Wenn das Heimteam eine meteoReach-Nachricht sendet, erscheint sie wie eine normale Textnachricht. Mehrteilige Nachrichten haben Kennungen wie «K11A3F...», «K12A9E...» etc. (das dritte Zeichen ist die Teilnummer).
Wie du die Nachricht kopierst, hängt von der verwendeten Garmin App ab:
Öffne die meteoReach App und tippe auf «Satelliten-Nachrichten». Füge die kopierten Texte ein: jeder Nachrichtenteil muss auf einer eigenen Zeile stehen. Du kannst mehrere Teile auf einmal einfügen. Die App zeigt an, welche Teile vorhanden sind und welche noch fehlen.
Sobald alle Teile vollständig sind, dekodiert die App automatisch die Wettervorhersage. Du siehst eine Bestätigung mit einem grünen Häkchen. Speichere den Bericht unter dem Standortnamen.
Der gespeicherte Bericht ist offline verfügbar. Navigiere zwischen Übersicht, Temperatur-, Wind- und Niederschlagsdiagramm sowie dem vollständigen Meteogramm. In exponierten Lagen ohne Verbindung steht die Vorhersage jederzeit zur Verfügung.
Garmin, Garmin Explore, Garmin Messenger und Earthmate sind Marken von Garmin Ltd. oder deren Tochtergesellschaften.
Täglich, automatisch
Auto-Send besteht aus zwei Teilen. Ein Abo holt zur gewählten Zeit eine neue Vorhersage und legt sie als vollständigen Bericht in deinem Konto ab: ohne Gerät und ohne Wartezeit auf die Vorhersage-API. Eine inReach-Zustellung schickt danach einen gewählten Ausschnitt davon als Satellitennachricht an ein Gerät, damit das Team im Feld ihn erhält.
Suche den Berg, das Lager oder die Region im Suchfeld oben, oder wähle den Ort auf der Karte. Lege mit «Höhe hinzufügen» eine oder mehrere Höhen für den Bericht fest.
Kreuze unter den Höhen «Diesen Bericht täglich aktualisieren» an. Wähle dann Zeit, Zeitraum und Zeitzone. Ein Abo läuft höchstens 62 Tage.
Klicke auf «Erstellen». Du erhältst den Bericht sofort und danach jeden Tag zur gewählten Zeit einen neuen.
Die App bietet dasselbe Feld beim Erstellen einer Vorhersage. Wähle dort Zeit, Zeitraum und Zeitzone, dann startet das Abo mit dem Bericht.
Öffne einen Bericht und aktiviere den inReach-Schalter in der Leiste unter den Diagrammen. Wähle in den Anzeigeeinstellungen (rechts, auf dem Smartphone hinter dem Einstellungs-Button oben) Modelle, Prognosetage und Druckniveaus: genau dieser Teil des Berichts geht an das Gerät.
Klicke unten auf «Auto-Send». Prüfe Zeit, Zeitraum und Zeitzone, wähle, ob du den Bericht auch per E-Mail erhalten willst, und klicke auf «Erstellen». Mit «Ohne inReach-Gerät aktivieren» legst du nur das Abo an. Hat der Ort schon ein Abo mit derselben Zeit, wird die Zustellung diesem Abo hinzugefügt.
Du erhältst einen Aktivierungscode. Sende ihn als Textnachricht von deinem inReach an die angezeigte Adresse. Nach etwa 5 Minuten ist die Zustellung aktiv. Das Abo dahinter startet sofort: Berichte landen also schon in deinem Konto, bevor das Gerät verknüpft ist.
Öffne einen gespeicherten Bericht und tippe oben auf den Auto-Send-Button. Das Gerät erhält den Teil des Berichts, den die Anzeigeeinstellungen zeigen. Du bekommst denselben Aktivierungscode, den du vom Gerät sendest.
Deine Abos findest du auf der Account-Seite unter «Abos», jeweils mit ihren inReach-Geräten, und in der App unter «Profil». An beiden Orten kannst du ein Abo pausieren, fortsetzen, verlängern oder löschen und seinen Status einsehen (letzter Lauf, nächster Lauf, Fehlermeldungen). Ein Gerät entfernen kannst du an beiden Orten. Dabei stoppen nur die Nachrichten: das Abo erzeugt weiter Berichte. Löschst du ein Abo, bleiben die bereits erzeugten Berichte erhalten. Sie verfallen über die Einstellung «Alte Berichte automatisch löschen».
Einstellungen
meteoReach befindet sich in der öffentlichen Beta-Phase. Alle können die Web-App kostenlos nutzen - einfach registrieren und loslegen. Jedes Feedback ist während dieser Phase besonders wertvoll.
Die Android-App ist in der Beta und für eingeloggte Nutzer unter «Konto» verfügbar. Sie ist nicht im Play Store, darum musst du die Installation aus unbekannten Quellen einmal erlauben. Eine iOS-Version ist in Vorbereitung und wird noch nicht verteilt.
Klicke oben rechts auf das Benutzersymbol und wähle «Konto». Dort steht der Abschnitt «Android Beta App».
Im Bereich «Android Beta App» findest du den Downloadbutton. Klicke auf «APK herunterladen»: die Datei wird direkt auf dein Gerät gespeichert.
Android blockiert standardmässig APKs ausserhalb des Play Store. Öffne Einstellungen → Sicherheit (oder Datenschutz) → «Unbekannte Apps» und erlaube die Installation für deinen Browser oder Dateimanager.
Öffne die heruntergeladene APK-Datei in deinem Dateimanager und tippe auf «Installieren». Bei neueren Android-Versionen erscheint möglicherweise eine zusätzliche Sicherheitsabfrage.
Unter Einstellungen › Anzeigeeinheiten legst du die Einheiten fest, die jedes Diagramm verwendet, in der Web-App wie in der App: Temperatur, Wind, Niederschlag und Höhe, dazu die Zeitzone der Zeitachse. Die Einstellungen öffnen sich über dem offenen Bericht. Änderungen wirken sofort in allen offenen Diagrammen. Dort legst du auch die Schwellen für Wind und Niederschlag fest. Die App teilt diese Einstellungen, wenn du dort angemeldet bist. Sprache und Farbschema bleiben auf jedem Gerät getrennt.
Beim Auto-Send-Feature werden diese Einheiten auch für die E-Mail-Charts verwendet, die täglich an das Expeditionsteam gesendet werden.
Wähle Englisch oder Deutsch in den Einstellungen unter Erscheinungsbild. Die Auswahl gilt für Web-App, Startseite und Hilfe und wird über offene Tabs synchronisiert.
Unter «Konto» löscht «Konto löschen» dein Konto, nachdem du dein Passwort eingegeben hast. Der Server löscht sofort alle zugehörigen Daten: Berichte, Abos, inReach-Geräte und Support-Anfragen. Laufende Abos enden. Die Datenschutzerklärung, verlinkt in der Fusszeile, sagt, welche Daten meteoReach speichert.
«Passwort vergessen?» bei der Anmeldung schickt dir einen Link per E-Mail. Er gilt eine Stunde und nur einmal. Das neue Passwort meldet dich überall ab, wo du noch angemeldet warst, in der Web-App wie in der App. Eine Anmeldung endet ausserdem nach 90 Tagen ohne Nutzung.
Support
Bei Fragen, Fehlern oder Verbesserungsvorschlägen freue ich mich über Rückmeldungen über das Kontaktformular. Während der Beta ist jedes Feedback besonders wertvoll - herzlichen Dank!
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